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Tipps

Im Folgenden haben wir ein paar Links zusammengestellt, die wir selber gerne nutzen.

Bei der Recherche ist die Herausforderung kaum noch, Informationen zu finden, sondern schnell zu ermitteln, was relevant ist. Ein schönes Tool in diesem Bereich ist der Recherch-o-mat: Er macht Spaß und en passant lernt man noch etwas dabei.
Wenn man sich über einen längeren Zeitraum mit einer Frage oder einem Themenbereich beschäftigt, ist ein Abo beim idw (Informationsdienst Wissenschaft e.V.) sehr lohnend. Der idw arbeitet v.a. im deutschsprachigen Raum an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Als gemeinnütziger Verein stellt er in Zusammenarbeit mit angeschlossenen Einrichtungen wie Hochschulen, Forschungsinstituten und Stiftungen im Internet wissenschaftliche Nachrichten zur Verfügung. Man erstellt entsprechend der eigenen Interessensgebiete ein Profil und bekommt täglich gratis via E-Mail Neuigkeiten aus der Forschung zugesandt. Ein super Service!

Die virtuelle Bibliothek Europeana ermöglicht einer breiten Öffentlichkeit den Zugang zu den digitalen Beständen Europas. Unter den digitalisierten Objekten finden sich Artefakte der Vor- und Frühgeschichte ebenso wie aktuelles Bild-, Text-, Ton- und Video-Material. Sie sind nicht auf einem zentralen Computer gespeichert, sondern verbleiben bei den angeschlossenen europäischen Institutionen, darunter zum Beispiel das Leibniz-Institut, die British Library und die Biblioteca Virtual de la Diputacian de Zaragoza. Bei Europeana finden Nutzer/innen lediglich die Kontextinformationen (Metadaten), aber gelangen über eine Weiterleitung zu den Digitalisaten.

Seit der beschlossenen Auflösung des Vereins der Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportale ist absehbar, dass das nützliche vascoda-Portal vom Netz geht. Glücklicherweise findet sich nun eine umfangreiche Listung und Verlinkung virtueller Fachbibliotheken und Portale im webis-blog. Zugang findet man darüber zu den verteilten Informationsangeboten von Fachinformationszentren, wissenschaftlichen Bibliotheken, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und anderen Anbietern wissenschaftlicher Information.

Besonders für Historiker/innen praktisch sind die moderierte Informations- und Kommunikationsplattform HSK und ein Angebot der Uni Dortmund. Deren Geschichte im Internet bietet ein Verzeichnis von Online-Ressourcen nach qualitativen und inhaltlichen Gesichtspunkten.

Eher für Insider, aber mit klugen Antworten auf Fragen zur Informationskompetenz wartet die Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) auf. Die Plattform für Informationsdienstleister/innen aus verschiedenen Bereichen (Archivare, Bibliothekare, Spezialisten aus den Bereichen Multimedia, Neue Medien etc.) gibt auch einen monatlichen Newsletter heraus.

Auch zur Unterstützung des Schreibprozesses bietet das Internet wertvolle Tools, darunter das Wortschatzlexikon der Uni Leipzig. Das Portal gibt Antworten auf Fragen wie die, ob es ein angezweifeltes Wort wirklich gibt, welche Synonyme es hat oder ob ein Neologismus schon, z.B. in einem wissenschaftlichen Text, verwendbar ist und in welchem Kontext er auftaucht. Außerdem stellt es Informationen unter anderem zu Morphologie und Grammatik bereit. Einen ähnlichen Service bietet das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts, ein Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Es stellt den Nutzer/innen vielfältige Angaben zu Rechtschreibung, Aussprache (in Form von Audiodateien), Form, Verwendung und Bedeutung der abgefragten Stichwörter zur Verfügung.
Kostenlose Rechtschreibprüfung und grammatische Angaben zu Begriffen bietet die Rechtschreibprüfung des Duden. Demgegenüber ist die Synonymsuche bei Duden kostenpflichtig. Kostenlose Synonymsuche bieten openthesaurus und das woxikon.